10 Fakten über meinen Yogaunterricht

1. Ich unterrichte „Yoga mit Sarah“, da ich meine genaue Ausrichtung gar nicht in eine bestimmte gelehrte Richtung weisen möchte sondern meine eigene festige. Aufgrund der vielen Fort- und Weiterbildungen und dem Grundprinzip des Yoga, halte ich viel davon, die Weisheit des Yoga empirisch zu erfahren. Yoga kennt keine Namen sondern Erfahrungen. Alles andere ist Marketing.

2. Mir ist eine Anfangsentspannung unglaublich wichtig. Einen entspannten, leicht meditativen Zustand am Anfang der Stunde um den Alltag abzustreifen, schenkt meinen Schülern viel Ruhe und Aufmerksamkeit für die restliche Stunde.

3. Neben der Anfangsentspannung ist mir wichtig zu wissen, wie es meinen Schülern geht. Daher frage ich sie am Anfang nach ihrem Befinden und ob es etwas gibt, worauf ich in dieser Stunde achten sollte. Wenn z.B. jemand Kopfschmerzen oder Nackenbeschwerden hat, gehe ich gezielt in der Stunde darauf ein.

4. Musik gibt es in meinem Unterricht nur in der Anfangs- und Schlussentspannung. Manchmal, wenn eine Übungsreihe gut sitzt, mache ich auch mal Musik an und bin still. Dann können sich meine Yoginis zum Rhythmus der Musik in den Asanas bewegen und finden ihr eigenes Tempo.

5. Ich liebe räuchern. Ein hochwertiges Räucherwerk kann einen Raum wunderbar harmonisieren und die Stimmung heben. Dazu ein paar Kerzen am Abend und schwupps, haben wir eine heimelige Atmosphäre. Mein momentaner Lieblingsduft ist Erle.

6. Meine Klangschale darf am Ende einer Yogastunde nicht fehlen. Manchmal laufe ich in der Tiefenentspannung damit durch den Raum oder halte sie intuitiv an verschiedene Regionen meiner Schüler an, während der Körper den Klang aufnimmt. Ein Klang kann so viel bewirken!

7. Wenn ein Schüler Schmerzen hat und ich das für sinnvoll halte, helfe ich ihm mit meinen heilenden Händen. Wenn ein Schüler z.B. eine nicht heilende Fraktur hat und deswegen manche Übungen nicht machen kann, nutze ich meine Kräfte und helfe ihm zu genesen.

8. Im Unterricht rede ich schon ziemlich viel. Körperhaltungen und bewusst ausgerichtete Stellungen im Yoga sind nicht immer einfach zu verstehen und manchmal wollen Kopf und Körper in zwei verschiedene Richtungen. Ich bringe meinen Schülern gerne anatomisches Wissen bei und helfe ihnen, ihren Körper ganzheitlich zu fühlen und zu verstehen. Mein Wissen aus der Meridianlehre leistet mir dabei auch gute Dienste.

9. Ob jemand Anfänger ist oder Fortgeschritten, dick oder dünn, sportlich oder bequem, in meinem Unterricht hat jeder Platz und mein offenes Ohr. Mit jeder Stunde, die wir gemeinsam haben, können wir an- und miteinander wachsen. Wer den Fokus liebevoll auf sich selbst legt, stärkt auch die Gruppe.

10. Manchmal, wenn einfach alles passt und wir im „Flow“ sind, dann gibt es magische Momente. Dann muss niemand etwas sagen und wir sind alle tief von Herz zu Herz miteinander verbunden. Das ist der Grund, warum ich Yoga gebe und wofür es sich zu leben lohnt.

Bonus: 11. Sarah ist etwas ver-rückt. Daher müssen ihre Yogaschüler auch immer das Allerneueste, was sie gerade entdeckt hat, ausprobieren und mitmachen. Egal aus welcher Sparte 😛

Bildquelle: eigene

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